Pressemeldung

| Ausgezeichnete Lehrkräfte, Vorbildliche Schulleitung
| Berlin

„Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2024 verliehen: Auszeichnung in der Kategorie „Ausgezeichnete Lehrkräfte“ für Jotam Felmy von der Gustav-Heinemann-Oberschule Berlin (Tempelhof-Schöneberg) / Erster Preis in der Kategorie „Vorbildliche Schulleitung“ an Andrea Franke von der Willy-Brandt Schule (Wedding) und dritter Preis für Nicole Verdenhalven von der Rahel-Hirsch-Schule, Oberstufenzentrum Gesundheit/Medizin (Marzahn-Hellersdorf)

Insgesamt gingen 18 Auszeichnungen an Lehrkräfte und Teams sowie Schulleitungen aus sieben Bundesländern und einer Deutschen Auslandsschule: Baden-Württemberg (Iffezheim, Stuttgart), Bayern (Bayreuth, Schäftlarn, Schnaittach), Berlin (Marzahn-Hellersdorf, Tempelhof-Schöneberg, Wedding), Hessen (Frankfurt, Gelnhausen, Limburg, Wiesbaden), Nordrhein-Westfalen (Borken, Frechen, Ochtrup), Rheinland-Pfalz (Bad Neuenahr-Ahrweiler), Sachsen (Görlitz), Kalifornien/USA (Mountain View) Über 8.500 Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler beteiligten sich am Wettbewerb, der von der Heraeus Bildungsstiftung und dem Deutschen Philologenverband durchgeführt wird // Förderpartner der Wettbewerbsrunde 2024 waren der Cornelsen Verlag, die PwC-Stiftung und die Schöpflin Stiftung // Schirmherrin der Wettbewerbsrunde 2024 war Christine Streichert-Clivot, Ministerin für Bildung und Kultur des Saarlandes und Präsidentin der Kultusministerkonferenz 2024 // Neue Runde des Wettbewerbs bereits gestartet, Bewerbungen bis zum 30. Juni 2025 über www.lehrkraeftepreis.de

Berlin/Hanau, 31. März 2025 – Im Rahmen der festlichen Preisverleihung in Berlin zum bundesweiten Wettbewerb „Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“, der von der Heraeus Bildungsstiftung und dem Deutschen Philologenverband getragen wird, wurden auch Preisträgerinnen und Preisträger aus Berlin geehrt.  

Zu den insgesamt zehn Preisträgerinnen und Preisträgern in der Kategorie „Ausgezeichnete Lehrkräfte“ gehört Jotam Felmy, Lehrer für Philosophie, Deutsch umd Ethik an der Gustav-Heinemann-Oberschule in Tempelhof-Schöneberg.

Katharina Günther-Wünsch, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie des Landes Berlin: „Lehrkräfte wie Herr Felmy zeigen eindrucksvoll, wie sehr engagierte Pädagogik das Leben junger Menschen prägen kann. Seine Fähigkeit, kritisches Denken zu fördern und Schülerinnen und Schüler auch über den Unterricht hinaus zu begleiten, ist ein leuchtendes Beispiel für das, was gute Bildung ausmacht. Die Auszeichnung würdigt nicht nur seine herausragende Arbeit, sondern auch den positiven Einfluss, den er auf seine Schulgemeinschaft hat. Herzlichen Glückwunsch!“

Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden von ihren Schülerinnen und Schülern der letzten beiden Abschlussjahrgänge für die Auszeichnung nominiert. Bei Jotam Felmy hoben diese sein großes Verständnis, seine kreative Unterrichtsgestaltung und ihre Entwicklungsmöglichkeiten, die Begeisterung für das Unterrichtsfach und seine Hilfsbereitschaft hervor. Er wecke Potenziale, sei unparteiisch und eine Vertrauensperson. 

Zitiert aus der Nominierung:  

  • „Zusammengefasst sticht Herr Felmy, wenn ich meine gesamte Schulzeit betrachte, zum einen durch die Gedanken, die ich aus seinem Unterricht mitnehmen [konnte], heraus. Zum anderen sticht Herr Felmy durch das heraus, was er mir unabhängig vom Unterricht mitgegeben hat und was ich durch ihn über mich selbst gelernt habe.“  
  • „Insgesamt hat Herr Felmy […] meine Begeisterung für das Fach geweckt. Ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal über Hausaufgaben freuen würde, aber bei seinen Reflexionsaufgaben war das der Fall.“  
  • „Was Herrn Felmy so besonders macht, ist für mich aber nicht nur der Unterricht, sondern auch die Art und Weise, wie er außerhalb von den Unterrichtsthemen für Schüler*innen da ist.“  
  • „Ich denke, was Herr Felmy mir mitgegeben hat, wird für mein gesamtes weiteres Leben von Bedeutung sein.“

In der Kategorie „Vorbildliche Schulleitung“ wählte die Jury zwei Preisträgerinnen und ein Team aus, die von ihren Kollegien vorgeschlagen wurden. Der erste Preis ging an Andrea Franke von der Willy-Brandt Schule im Wedding. Das Kollegium schätzt an Andrea Franke die Förderung einer Schulkultur, die durch Selbstwirksamkeit, Eigenverantwortung, persönliche Ansprache und klare Zielsetzungen geprägt ist. Sie nutze gezielt die Stärken ihres Kollegiums und binde alle Beteiligten aktiv in Entscheidungsprozesse ein. Sie bringe innovative Impulse in die Schulentwicklung ein, aktuell durch ein Pilotprojekt zur beruflichen Orientierung im Fach Wirtschaft-Arbeit-Technik (WAT) in Zusammenarbeit mit der IHK Berlin, der Senatsverwaltung und Teach First Deutschland. Außerdem habe sie ein multiprofessionelles Beratungsteam eingeführt, das die Zusammenarbeit zwischen Leitung, Sonderpädagogik, Sozialarbeit und Psychologie stärke und die Kommunikation und Lösungsorientierung mit Jugendlichen und Familien deutlich verbessere. Unter ihrer Leitung habe sich die Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Abschluss seit 2015 deutlich reduziert. Trotz sozialer Herausforderungen erzielten die Schülerinnen und Schüler inzwischen durchschnittliche Ergebnisse im Berliner Vergleich. Ein weiterer Fokus liege auf der Förderung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Bedarf, so habe sie vielfältige Lernangebote wie Teilungsunterricht, altersgemischte Gruppen und temporäre Förderklassen etabliert. 

Zitiert aus der Nominierung:  

  • „Trotz des jahrelangen schlechten Rufs im Kiez führt sie unsere Schule seit neun Jahren mit unerschöpflicher Energie und Beharrlichkeit.“  
  • „Unter Frau Frankes Leitung gelang es innerhalb von vier Jahren, die Zahl der Schulschwänzerinnen und Schulschwänzer zu halbieren. In der Folge hat unsere einst unbeliebte Schule die Kehrtwende zu einer guten Nachfrage geschafft.“  
  • „Sie arbeitet lösungsorientiert und versucht unermüdlich, die gesamte Schulgemeinschaft vor allem bei den Entscheidungen mitzunehmen.“  
  • „Frau Franke glaubt an gute Ideen, unterstützt spontan und tatkräftig, begeistert bei der Umsetzung und setzt die Visionen von Kolleginnen und Kollegen um.“

Der dritte Preis in der Kategorie „Vorbildliche Schulleitung“ ging an Nicole Verdenhalven von der Rahel-Hirsch-Schule, Oberstufenzentrum Gesundheit/Medizin in Marzahn/Hellersdorf. Das Kollegium überzeugte ihre Förderung einer basisdemokratische Schulentwicklung durch transparente Prozesse und umfassende Beteiligung. So stünden dem Kollegium und der Schülerschaft Arbeitsgruppen zu Entwicklungszielen offen, Entscheidungen würden über digitale Tools, Gesamtkonferenzen oder Abstimmungen getroffen. Die Partizipation der Schülerinnen und Schüler sei ein zentraler Schwerpunkt ihrer Arbeit. Mit dem Projekt „Schule 2030“ würden innovative Lernkonzepte umgesetzt. Studientage förderten regelmäßig die Entwicklung neuer Unterrichtsformate, und das schulinterne Curriculum würde kontinuierlich weiterentwickelt. Nicole Verdenhalven setze auf Wertschätzung, Kollegialität und ein positives Arbeitsumfeld. Sie unterstütze neue Kolleginnen und Kollegen bei ihrer Einarbeitung und fördere ihre Weiterentwicklung, während sie mit Anerkennung, Dankesworten und kleinen Gesten Motivation schaffe.  

Zitiert aus der Nominierung:  

  • „Unsere Schulleiterin hat eine sehr wertschätzende und offene Willkommenskultur geschaffen, die von vielen Kolleginnen und Kollegen und Kooperationspartnern geschätzt wird.“  
  • „Sie inspiriert als Vorbild, zeigt, dass man Dinge bewegen und Visionen entwickeln kann, und scheut sich nie, Verantwortung zu übernehmen, auch in Krisen.“  
  • „Ihr Credo ist: ‚Wir operieren in der Schule nicht am offenen Herzen‘. Sie lebt eine angenehme Fehlerkultur, in der Fehler und Scheitern erlaubt sind.“  
  • „Sie hat eine klare Haltung zu demokratischen Werten und scheut nicht davor zurück, ein Statement abzugeben, wenn diese Werte missachtet werden.“

Katharina Günther-Wünsch, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie des Landes Berlin: „Die Preisträgerinnen zeigen, dass starke Schulleitungen die Basis für nachhaltige Schulentwicklung sind. Frau Franke und Frau Verdenhalven stehen für Mut, Innovationsgeist und eine Führungskultur, die alle Beteiligten einbindet. Ob durch kreative Lernkonzepte oder den unermüdlichen Einsatz für Chancengerechtigkeit – ihr Wirken ist ein Gewinn für Berlin und darüber hinaus. Ich bin dankbar, dass wir solche Schulleitungen in unserer Stadt haben.“ 

Der „Deutsche Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ wurde in drei Kategorien vergeben: In der Kategorie „Ausgezeichnete Lehrkräfte“ nominieren Schülerinnen und Schüler des laufenden und vorherigen Abschlussjahres aus dem Sekundarbereich ihre besonders engagierten Lehrkräfte, die das verantwortungsvolle Miteinander fördern und deren soziale Kompetenz sie persönlich erlebt haben. Die Kategorie „Unterricht innovativ“ wendet sich an Lehrkräfte im Sekundarbereich an deutschen Schulen, die Unterrichtsmodelle für die Schule der Zukunft konzipieren und mit innovativen Unterrichtsideen arbeiten. In der Kategorie „Vorbildliche Schulleitung“ nominieren Kollegien aus allen Schulformen ihre Schulleitung oder auch Schulleitungsteams. Darüber hinaus werden zwei Sonderpreise vergeben: Der Sonderpreis „Umwelt und Nachhaltigkeit“, ausgelobt vom Cornelsen Verlag, und der Sonderpreis „Kulturelle Bildung“, ausgelobt von der PwC-Stiftung. Die Preisgelder in der Gesamthöhe von 60.000 Euro (inkl. Teilnahme an einem jährlichen Exzellenzcamp) sind zweckgebunden und sollen für Projekte im Unterricht verwendet werden.

Die Auswahl der Bewerbungen erfolgte in einem zweistufigen Verfahren. Nach einer intensiven Begutachtungsphase durch Expertinnen und Experten aus Schule und dem Bildungsbereich entschied über die Preisträgerinnen und Preisträger aller Kategorien der Wettbewerbsrunde 2024 eine prominent besetzte Jury unter der Leitung von Prof. Dr. David-S. Di Fuccia (Universität Kassel): Thorsten Altenburg-Hack, Landesschulrat und Leiter des Amtes für Bildung der Schulbehörde Hamburg; Jürgen Böhm, Staatssekretär für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt; Florence Brokowski-Shekete, Fachbereichsleiterin Sekundarstufe 1 am Staatlichen Schulamt Mannheim und Mitglied des Hochschulrates der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd; Florian Fabricius, ehem. Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, Prof. Dr. Kathrin Fussangel; Professorin für Empirische Schulforschung an der Bergischen Universität Wuppertal, Institut für Bildungsforschung (IfB); Christine Hauck, Geschäftsführerin Didaktik & Content des Cornelsen Verlags; Bettina Jorzik, Programmleiterin für Hochschullehre, Lehrkräftebildung und Diversität des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft e.V.; Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt, Sachbuchautor, Sprachwissenschaftler, Honorarprofessor an der Alanus-Hochschule für Kunst und Gesellschaft; Amy Kirchhoff, Vorsitzende des LandesSchülerRates Sachsen; Prof. Dr. Dr. h.c. Eckhard Klieme, Research Fellow am DIPF, Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation Frankfurt/Main, Goethe Universität Frankfurt; Dr. Sven Mohr, Bundesvorsitzender des Bundesverbands der Lehrkräfte für Berufsbildung e.V. (BvLB) und Schulleiter des Regionalen Berufsbildungszentrums Flensburg; Kerstin Ines Müller, Schulleiterin des Gymnasiums Dresden-Pieschen und Vorstand der Vereinigung der Gymnasialdirektoren Sachsen e.V. (VGS); Andrej Priboschek, Gründer und Leiter der Agentur für Bildungsjournalismus, Herausgeber von News4teachers; Julia Röhrich, Programmleitung Lernen & Partizipation der Schöpflin Stiftung; Lutz Roschker, Vorstandsmitglied der PwC-Stiftung; Sylvia Ruppel, Leiterin des Staatlichen Schulamts Hanau a.D.; Martin Spiewak, Mitglied der Redaktion Wissen der Wochenzeitung DIE ZEIT. Darüber hinaus vertreten Martin Fugmann, Vorstand der Heraeus Bildungsstiftung, sowie Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, die Träger des Wettbewerbs. 

Die Träger des Wettbewerbs, die Heraeus Bildungsstiftung und der Deutsche Philologenverband, wollen mit der Auszeichnung die Leistungen von Lehrkräften, Lehrkräfte-Teams sowie Schulleitungen würdigen und in den Vordergrund der öffentlichen Wahrnehmung rücken. Die Schirmherrin der Wettbewerbsrunde 2024 war Christine Streichert-Clivot, Ministerin für Bildung und Kultur des Saarlandes und Präsidentin der Kultusministerkonferenz 2024; Förderpartner waren der Cornelsen Verlag, die PwC-Stiftung und die Schöpflin Stiftung. 

Hinweis für die Redaktionen: Ausführliche Informationen und druckfähige Fotos der Preisträgerinnen und Preisträger stehen zum kostenfreien Download in der digitalen Pressemappe auf https://lehrkraeftepreis.de/preistraegerinnen/ zur Verfügung. 

 

Für Rückfragen: 

Heraeus Bildungsstiftung, Thorsten Timmerarens, Tel. 0176/17842957 

Deutscher Philologenverband, Victoria Hildebrand, Tel. 0179/4249358 

E-Mail: presse@lehrkraeftepreis.de 

 

Der Deutsche Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ wird seit 2020 von der Heraeus Bildungsstiftung und dem Deutschen Philologenverband (DPhV) gemeinsam getragen und durchgeführt. Der Preis geht auf eine Initiative des DPhV und der Vodafone Stiftung Deutschland aus dem Jahr 2008 zurück. Durch diese wurden der Preis „Unterricht innovativ“ (DPhV, Bundesverband der Deutschen Industrie und Stiftung Industrieforschung) mit dem Preis „Pisagoras – Deutscher Lehrerpreis“ (Initiatorin Prof. Susanne Porsche) zum Wettbewerb „Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ verknüpft. Dieser wurde im Februar 2022 in „Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ umbenannt. 

Die Heraeus Bildungsstiftung setzt sich für Schulen ein, die das Lernen und die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt stellen. Schulleitungen, Lehrkräfte und Schulaufsichten versteht sie als Agentinnen und Agenten des Wandels – Menschen, die mit Mut und Weitblick eine Schulkultur formen, die auf das Lernen in Selbstverantwortung, eine positive Feedback- und Fehlerkultur, Partizipation, Kollaboration und Kompetenzorientierung abzielt. Um diese Persönlichkeiten zu stärken, bietet ihnen die Heraeus Bildungsstiftung bedarfsorientierte Seminare, Workshops und Netzwerkveranstaltungen zu den Themen Persönlichkeitsentwicklung, Führung und Transformation an. Die Heraeus Bildungsstiftung fördert den Gedankenaustausch zwischen Schule, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Gemeinsam mit anderen Stiftungen und Initiativen setzt sie Impulse und zeichnet herausragende Ideen und Menschen im Schulsystem aus. Seit 2020 ist sie Mitveranstalterin des Deutschen Lehrkräftepreises – Unterricht innovativ. 2025 feiert die Heraeus Bildungsstiftung ihr 60-jähriges Jubiläum. www.heraeus-bildungsstiftung.de

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) ist die Dachorganisation der Philologenverbände der Bundesländer. Die Mitglieder sind Lehrkräfte an Gymnasien und anderen Bildungseinrichtungen, die zum Abitur führen, sowie Lehrbeauftragte an den Hochschulen, vornehmlich in der Lehrkräftebildung. Der Verband wurde 1903 in Halle gegründet und organisiert zurzeit 90.000 Einzelmitglieder in 15 Landesverbänden. Er unterstützt die Zusammenarbeit mit Lehrkräfteverbänden im In- und Ausland und ist Mitglied im dbb beamtenbund und tarifunion und im Deutschen Lehrerverband (DL). Verbandsziele sind die Mitarbeit an der Entwicklung des Bildungswesens auf der Grundlage einer sachgerechten Bildungspolitik, den Erhalt des Gymnasiums als einheitliche Schulart und durchgängiger Bildungsgang in einem mehrgliedrigen Schulwesen in allen Bundesländern sowie die Förderung und Weiterentwicklung des Gymnasiums und anderer Bildungseinrichtungen, die zum Abitur führen. Dabei ist es eine zentrale Aufgabe, die große Bedeutung gymnasialer Bildung für die hohe Qualität des deutschen Schul- und Bildungswesens auch in der Öffentlichkeit deutlich zu machen. www.dphv.de

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